Wie man beim Sport den inneren Schweinehund überwindet! Maciej Cieslak auf Pixabay

Wie man beim Sport den inneren Schweinehund überwindet!

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Wohl jeder hat sich schon einmal in folgender Situation befunden: Da plant man morgens noch voller Elan sein Sportprogramm am Abend und landet dann nach einem anstrengenden Arbeitstag doch nur auf dem Sofa. 1:0 für den inneren Schweinehund! Wie man den Rüpel überlisten kann, um dauerhaft motiviert zu bleiben, das erklärt unser Artikel.

Warum wir manchmal motivationslos sind

Es gibt viele Gründe, die dazu führen können, dass wir uns immer wieder neue Ausreden einfallen lassen, warum wir gerade heute keinen Sport machen können. Möglich sind zum Beispiel folgende drei Gründe:

Der Alltagsstress holt uns ein

Arbeit, Haushalt, Kinderbetreuung… Das sind nur drei Aufgaben im Alltag, die uns einspannen. Gerade wenn noch keine Routinen etabliert wurden, kann das dazu führen, dass wir kein Zeitfenster sehen, um zum Beispiel noch die Laufschuhe zu schnüren.

Wir wollen zu perfekt sein

Manchmal ist es der Hang zum Perfektionismus, der uns schnell wieder aufgeben lässt. Wer denkt, er könnte nach nur zwei Läufen schon die 10 km rocken, der kann frustriert aufgeben, wenn er merkt, dass das doch noch nicht geht.

Sport ist Mord?

Manchmal ist es unsere Sichtweise auf Sport, die uns im Weg steht. Wenn wir glauben, dass Sport eine Quälerei ist, werden wir es vermeiden wollen, uns überhaupt sportlich zu betätigen.

Tipps für mehr Motivation

Reden wir Tacheles. Mit folgenden Tipps schafft man es, sich zum Sport zu motivieren und auch dranzubleiben.

Tipp 1: Den richtigen Sport finden
Manchmal kann es etwas dauern, bis man die perfekte Sportart gefunden hat. Das Wichtigste: Es sollte Spaß machen. Am besten recherchiert man ein bisschen, was in der Welt des Sports so für Sportarten gibt. Das können ruhigere Sportarten wie Yoga oder Pilates sein, aber auch actiongeladene Sportarten wie Fußball. Wer meint, er hat die passende Sportart gefunden, sammelt Informationen: Was brauche ich, um diese Sportart auszuüben? Muss ich einen Kurs besuchen oder kann ich das zu Hause machen?

Tipp 2: Vorbilder suchen
Wer die richtige Sportart gefunden hat, der kann Motivation finden, indem er sich Vorbilder sucht. Das können Hobby-Athleten in den sozialen Netzwerken sein oder professionelle Sportler. Ein Beispiel? Sie haben Fußball für sich entdeckt. Um sich zu motivieren, könnten Sie sich ein Vorbild in der Fußballwelt suchen, dem Sie folgen. Wie trainiert er? Was ist sein Warum? Noch mehr Motivation finden Sie, wenn Sie dann im Bereich Fußball noch anders engagieren. Wie wäre es, wenn Sie zum Beispiel in die Welt der Sportwetten eintauchen und dort Live Wetten platzieren? Noch mehr Engagement zum Sport geht (fast) nicht!

Tipp 3: Ziele setzen
Immer nur jede Woche zum Beispiel dreimal fünf Kilometer laufen gehen, kann auf Dauer langweilig werden. Und bei Langeweile brechen wir Projekte gerne ab. Daher ist es wichtig, sich ein Ziel zu setzen und auf dieses hinzuarbeiten. Um beim Laufen zu bleiben: Wie wäre es, wenn Sie sich für einen Lauf anmelden? Es muss ja nicht gleich ein Ultra-Marathon sein! Es gibt in der Laufszene genügend Auswahl auch an kürzeren Strecken.

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